Nachfolgend einige Grußworte und Glückwünsche von langjährigen Kunden, Projektpartnern und Freunden des Hauses:

Mein Bruder Pawel und ich

haben uns Mitte der 90er Jahre selbstständig gemacht und fingen an, die ersten Leuchten zu entwerfen und in der eigenen damals noch kleinen Werkstatt herzustellen. Wir standen ganz am Anfang und waren in der Leuchtenbranche noch völlig unbekannt. Daher beschlossen wir, unsere Leuchten auf der Möbelmesse in Köln auf einem kleinen Stand in der Leuchtenhalle zu präsentieren. Alle großen Hersteller wie Flos, Ingo Maurer oder Artemide waren da und mit dabei auch das Glasstudio Borowski mit Leuchten aus Glas, die völlig anders waren.
Die Frage war nur, wie machen wir auf uns aufmerksam und wie werden wir in der Branche ernst genommen. Wir wussten, wenn wir es schaffen, bei Remagen vertreten zu sein, dann haben wir die gewünschte Aufmerksamkeit. Denn Leuchten Remagen in Köln am Neumarkt war von jeher eine regelrechte Institution der Leuchtenwelt.
Die ganze Leuchtenbranche orientierte sich schon damals an den richtungsweisenden Schaufenstern von Remagen. Wer es dort hin geschafft hat, war angesagt! Uns war damals gar nicht bewusst, dass Heinrich Remagen einen „feinen Riecher“ nicht nur für Design, sondern insbesondere eine große Wertschätzung für die handwerkliche Herstellung hat. Er stellte uns zu der besten und wichtigsten Zeit der IMM in Köln ein ganzes Schaufenster zur Verfügung und wir durften uns als Newcomer dort präsentieren. Heiner Remagen hat damit der Branche wieder mal gezeigt, dass man offen und mutig für Neues sein muss. Für uns hat er mit dieser Unterstützung einen ganz wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Familienmanufaktur Glasstudio Borowski beigetragen.

Über die Jahre ist eine ganz besondere Freundschaft zu der Familie Remagen gewachsen und wir wünschen für die Zukunft der nächsten Generation weiterhin alles Gute.

Glasstudio Borowski GmbH
Magdalena und Wiktor Borowski

Vom ersten Moment an

herrschte Sympathie zwischen den Menschen von Remagen und uns, die es leicht gemacht hat, gemeinsam schöne Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

FRIEDRICH WASSERMANN
Bauunternehmung für Hoch- & Tiefbauten GmbH & Co. KG
Geschäftsführender Gesellschafter
Anton Bausinger

Vor langer Zeit

übernahm ich, Urban Siep, als eines von acht Kindern die Firma meiner Eltern als eine spannende Herausforderung. In der 4. Generation konnte ich das Gelände „Girlitzweg 30“ in Vogelsang ausbauen und gestalten.
Wo Industriestrukturen wegbrechen, können und müssen im Wandel der Zeit Ideen für Neues entstehen. So wurde aus einem ehemaligen Kiesabbaugelände ein innovativer Gewerbepark mit langjährig angesiedelten Firmen aus vielen unterschiedlichen Branchen. Sowohl Werbeagenturen und Künstler wie auch Architekten lieben die Art zur Gestaltung des Geländes „Industrie trifft Moderne“.
Das Besondere am Gelände Girlitzweg 30 ist das stressfreie Arbeiten ohne Parkplatzchaos, mit guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und in einer familiären Nachbarschaftsatmosphäre. Das Gelände hat mit modernen Veranstaltungshallen, Fachgeschäften und Büros verschiedener Größe den Charme des alten Industriestandorts aber nicht verloren.
Besonders freut mich, dass wir vor kurzem das 30-jährige Jubiläum des Beginns dieses Gewerbeparks feiern konnten: DIE HALLE Tor 2 hat sich in der Veranstaltungsbranche als eine feste Größe etabliert und durch die Verbindung mit der neuen WASSERMANNHALLE den kulturellen Standort erweitert.

Noch mehr Freude bereitet es mir aber, das Gelände Girlitzweg weiterhin wachsen zu sehen: Bald schon wird das Kölner Traditions- und Familienunternehmen Remagen eine neue Heimat in unserem Gewerbepark
finden und so das vorhandene hochwertige Angebot erweitern.

Wir gratulieren herzlich zum 175-jährigen Jubiläum!

Gebr. Siep GmbH & Co. KG
Urban Siep

Lieber oliver, ich möchte Euch vorab ganz herzlich

zu Eurem tollen Jubiläum gratulieren. 175 Jahre sprechen eine deutliche Sprache; das spricht für Euch. Es zeigt, dass Eure Familie über Generationen das Thema Beleuchtung mit sehr viel Leidenschaft betrieben und eine große Verbundenheit zu Köln entwickelt hat. Und besonders bemerkenswert: dass es jeweils gelungen ist, dieses Engagement stets an die nächste Generation zu übertragen. Dazu braucht es nicht nur einen enormen Einsatzwillen, sondern auch Begeisterung und Kompetenz. Die durften wir selbst noch vor kurzem bei Dir, Oliver, erfahren. Das war sehr beeindruckend, wie Du uns mit Herz, Expertise und Kreativität beraten hast.

Ganz herzliche Grüße,

Ärtzlicher Direktor der MediaPark Klinik und seit vielen Jahren medizinischer Betreuer des 1. FC Köln
Dr. med. Peter Schäferhoff

Meistens sind es gemeinsame Interessen,

die Menschen zusammenführen. Bei uns war und ist es das gemeinsame Interesse an Kunst, Philosophie sowie den Hintergründen menschlicher Existenz auf der Grundlage der göttlichen Schöpfung.
Mit einer spektakulären Kunstausstellung in deinen Räumen im Lichthaus Remagen auf dem Kölner Neumarkt und vor allem in deinem großen Schaufenster konnten wir für die Öffentlichkeit ein imposantes, großformatiges, strotoplastisches 3D-Kunstwerk von mir, eingetaucht in eine spannende Lichtinstallation, präsentieren. Der besondere Licht-Effekt wurde durch die dunkle Jahreszeit noch eindrucksvoll verstärkt.

Die gemeinsamen Interessen begleiten uns bis heute und erweitern sich in jedem kreativen Gespräch zu einer wunderbaren, lebendig gelebten Freundschaft.

Dipl. Ing. Architekt-Bildhauer-Maler
Rudolf Hürth